Samstag, 8. Februar 2014




Schon seit einiger Zeit ist der Leftie aus meinem handgesponnenem Garn fertig geworden. Ich bin sehr zufrieden, die Anleitung war wieder gut verständlich (typisch Martina Behm) und eingängig, so dass ich nicht alszu stark an der Anleitung klebte beim stricken. Gerade, wenn ich in der Bahn oder sonst unterwegs stricke mag ich es nicht so gern, wenn ich viel nachsehen muss. Durch die langezogene Dreiecksform lässt sich das Tuch herrlich um den Hals schlingen. Ein echtes Lieblingsstück!

Und noch ein Stück ist fertig geworden, mein neue Mütze ein Bousta Beret nach Gundrun Johnston. Die Mütze habe ich bereits 2008 schon einmal gestrickt und sehr gern getragen. Damals hatte ich Alpaka genommen, was dazu führte dass die Mütze größer und größer wurde. Nach einer Idee von Himawari, habe ich die Mütze schließlich gefilzt und sie passte noch mal sehr gut. Aber nach 5 Jahren sieht man Ihr die Zeit nun wirklich an.
So kommt hier nun das Ersatzmodell. Das Garn Merimer von Woolerey, war etwas griffiger als ich aus dem Strang gedacht hatte. Allerdings kommt durch die etwas festere Struktur das Muster sehr schön zur Geltung, worüber ich mich sehr freue. Gleichzeitig ist das mein erstes Projekt für das Projekt 14 Punkte in 14.

Wer gibt mir jetzt einen Schubs, damit ich die alte Mütze wirklich weg schmeiße?

1 Kommentar:

Nadine hat gesagt…

Hast du sie mittlerweile wegwerfen können ?
Bei selbstgehäkelten Sachen fällts mir sehr schwer.. fg.. nch viel schwerer als schon bei gekauften.